11.02.08 Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNO), verliert in Deutschland ca. 10.000 Dauerspender.
Das Unrechtsbewusstsein des Geschäftsführers Dietrich Garlichs ist nicht besonders ausgeprägt. Beschränkt er sich doch auf die Aussage, dass man sich die Provisionspraktiken doch hätte vom Vorstand genehmigen lassen sollen.
Hier ein Beispiel:
Machten Lidl und Kaufland Anfang Januar 2005 im Rahmen einer Spendengala eine Großspende für die Tsunami-Opfer. Danach wurde das Geld einem "Heilbronn-Projekt" zugeführt. Mit dieser internen Transaktion war verbunden, dass von der ursprünglichen Spende 30.000 Euro an einen Berater gegeben wurden. Beraterverträge pensionierter Unicef-Mitarbeiter bewegen sich teilweise für ein Jahr in sechsstelliger Höhe.

Spendendiebe ! ! ! Anders kann man dieses Pack nicht nennen. Wer sich in solch dreister Art an Geldern bedient die zu einem guten Zweck gespendet worden sind hat keine Gnade verdient. Nur Schade das es den Pranger nicht mehr gibt.